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Bauerfahrung mit KAGER: die Geschichte von Neža und Urban

Fünf Jahre nach dem Einzug präsentieren Neža und Urban die Erfahrungen aus Planung, Bau und Familienleben im hellen 140 m² großen KAGER-Haus.

Bauerfahrung mit KAGER: die Geschichte von Neža und Urban

Gespräch mit Neža und Urban, den Eigentümern eines KAGER-Hauses

Ein Zuhause, das im richtigen Moment entstand

Fünf Jahre nach ihrem Einzug in das KAGER-Haus haben Neža und Urban ihre Geschichte mit uns geteilt. Das 140 m² große Haus, in dem sie mit ihren drei Kindern leben, wurde mit Blick auf Licht, Naturverbundenheit und Offenheit entworfen. Das entspannte Gespräch führt uns durch ihre Erfahrungen mit dem Bau und der Planung und zeigt, wie sie heute in ihrem Haus leben.

Sie zogen kurz vor Beginn der Pandemie in ihr neues Zuhause ein. Eine Zeit, die für viele Herausforderungen mit sich brachte, gab ihnen die Gelegenheit, sich in Ruhe der Gestaltung der Umgebung und der Schaffung eines behaglichen Zuhauses zu widmen.

Weitere Fotos und Einzelheiten zum Haus finden Sie in der Präsentation auf unserer Website.

Warum KAGER?

Große Glasflächen, natürliche Materialien und weit auskragende Dachüberstände

Auf die Frage, warum sie sich gerade für ein KAGER-Haus entschieden haben, nennen sie ohne Zögern die großen Glasflächen, den offenen Grundriss und das sichtbare Holztragwerk. Hinzu kommen weit auskragende Dachüberstände, natürliche Materialien und vor allem das Gefühl, dass das Haus wirklich ihres ist.

Den Grundriss entwickelten sie gemeinsam mit unserem Berater Aleš vollständig nach ihren eigenen Vorstellungen. Inspiration fanden sie auch bei Hausbesichtigungen im Rahmen unserer Tage der offenen Tür.

Was sagen ihre Freunde über das Haus?

Photovoltaikanlage, laufende Kosten und Reinigung der Glasflächen

Wenn Freunde das Haus zum ersten Mal betreten, sind sie zunächst von der Offenheit, dem vielen Licht und dem Gefühl der Naturverbundenheit begeistert. Mit einem Lächeln fügen sie jedoch schnell hinzu, dass all die Glasflächen sicherlich viel Arbeit machen. Für das Reinigen der Scheiben ist allerdings Neža zuständig – und sie macht es sogar gern.

Auf die Frage nach den Kosten antwortete Urban scherzhaft: »Das Haus verursacht keine Kosten.« Während des größten Teils des Jahres deckt die Photovoltaikanlage den gesamten Bedarf und erzeugt zugleich über viele Monate Überschüsse.

Würden sie sich wieder für KAGER entscheiden?

Das vollständige Gespräch auf YouTube

Wenn sie heute noch einmal bauen würden, würden sie sicherlich etwas verändern: Vielleicht würden sie sich für etwas mehr Wohnfläche oder ein zusätzliches Kinderzimmer entscheiden. Zugleich betonen sie, dass es sich um Details handelt, die die Wohnqualität nicht beeinträchtigen.

Zum Abschluss wollten wir wissen, ob sie sich noch einmal für ein KAGER-Haus entscheiden würden. Ihre Antwort war kurz und eindeutig: »JA.« Wegen des Umgangs miteinander, der Zusammenarbeit, des entspannten Ablaufs und des Gefühls, dass dies wirklich ihr Zuhause ist.

🎥 Sehen Sie sich das vollständige Gespräch auf unserem YouTube-Kanal an.